Publikationen von Amnesty International vor 2006
1.) Folter auf den Philippinen
Pressemitteilung von amnesty international
am 24. Januar 2003 zur
Veröffentlichung eines Berichtes über die fortgesetzte Anwendung von
Folter auf den Philippinen {download a)
deutsche Zusammenfassung,
b)
englische Fassung des Berichtes}.
amnesty international weist auf die Diskrepanz zwischen Gesetzeslage und
Durchführung der Gesetze im philippinischen Rechtssystem hin. Trotz
Ratifizierung der Antifolterkonvention der UN wird in Polizeihaft weithin
gefoltert. Folterer genießen faktisch Straflosigkeit. Das Fehlschlagen der
Rechtsgarantien gegen Folter wird in dem Bericht in einer Reihe von Fallstudien
aufgezeigt. (Dokumentation:
englische Fassung der Presseerklärung).
Philippine Daily Inquirer vom 24. Januar 03 und
Sun Star vom 24. Januar 03
berichteten über die Presseerklärung von amnesty international in Manila vom
gleichen Tag.
2.) amnesty international: Folter auf den Philippinen (htm-Version) oder:(download als zip mit Fotos
Das philippinische Justizministerium hat verfügt, dass die Foltervorwürfe gegenüber der Polizei zur Erpressung von Geständnissen im Mordfall Abadilla erneut untersucht werden. Das meldet der Philippine Daily Inquirer am 12. Januar. Vor kurzem hatte der Inquirer den gesamten Hintergrund des Mordfalles und die Foltervorwürfe in einer Serie aufgerollt. Fünf Todesurteile waren im Mordfall ergangen, wobei die Verurteilten alle behaupteten, sie seien von der Polizei gefoltert worden.
3.) amnesty international: Folter von Frauen auf den Philippinen (htm) oder:(download als zip mit Fotos)
4.) amnesty international: Jahresbericht 2007 zu den Philippinen
5.) Philippinen - Alte Strukturen, Artikel
aus dem ai-Journal April 2003
Die Herrschaft des Diktators Ferdinand Marcos liegt mehr als eineinhalb
Jahrzehnte zurück. Doch noch heute sorgen das Vorgehen der philippinischen
Regierung gegen bewaffnete Oppositionsgruppen, die andauernde Straflosigkeit und
ein nur unzureichend entwickeltes Rechtssystem dafür, dass auch schwere
Menschenrechtsverletzungen ungesühnt bleiben.
| 6.) Philippinen - Kindheit im
Abseits: Festnahme und Haft von Kindern unter Straftatverdacht Kinder sind einzigartig verletzlich wegen
ihrer unvollständigen körperlichen, emotionalen und geistigen
Entwicklung. Diese Verletzlichkeit ist besonders ausgeprägt im
Zusammenhang mit Gesetzesanwendung, Strafrecht und Haft. |
![]() |
| a.)
Deutsche Zusammenfassung mit
Titelphoto und Fallbeispielen
b.) Deutsche Übersetzung des Dokumentes c.) Fotos zur Aktion d.) Englisches Originalpapier von April 2003: "Philippines: A different childhood- the apprehension and detention of child suspects and offenders", AI Index: ASA 35/007/2003, ohne Fußnoten und Fotos Presseerklärung dazu (englisch) |
Kind im Gefängnis |
7.) Weitere Philippinenberichte von amnesty international
8.) amnesty international: Bericht aus dem ai-Journal vom Mai 2005:
Das Gesetz der Gewehre
In der philippinischen Stadt Davao
City steigt die Zahl der außergerichtlichen Hinrichtungen dramatisch an. Die
Behörden unternehmen nichts dagegen.
9.) Zur Menschenrechtslage auf den
Philippinen
Vortrag für eine Tagung des NRW- Länderforum
Philippinen am 22. Juni 2005
von Dr. Jochen Range, Philippinenkoordinator von amnesty international
Deutschland
(kein offizielles Papier von ai)